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Luxushandy © Manuel Tennert - Fotolia.com

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Im Luxusmarkensegment berühmter Modehäuser hat man längst den Trend erkannt, dass es lukrativ sein kann, sich auch dem Lifestyleproduktmarkt zu widmen. Daher haben Prada und Co. nicht versäumt auch Smartphone zu produzieren. Angesprochen werden soll hierbei in erster Linie der ästhetikbewusste Modeliebhaber, der den Mehrwert eines zum Rest des Labels passenden puristischen Schicks, dem gängigen Trendsetter Smartphone, wie dem iPhone vorzieht.

Sogar die Edelmarke Jil Sander hat sich in diesem Bereich mit einem eigenen Produkt angekündigt. Neben schicken Kostümen aus der Feder von Raf Simons und exklusiv riechenden Parfümen, wird also bald auch ein Smartphone von Jil Sander zu haben sein. Der späte Einstieg von Jil Sander in diesen Sektor ist darauf zurückzuführen, dass das Momentum der Marke erst noch ein wenig wachsen musste. Jetzt ist es aber so weit. Die trendigen Smartphones unterscheiden sich hierbei auch von ihrer Funktionalität und den Betriebssystemen, mit welchen sie funktionieren nicht weiter von Smartphones reiner Handyhersteller. Der Mehrwert liegt alleine im Design. 

Doch auch beim teuersten und exklusivsten Handy gilt es wenn möglich, unnötige Tarifgebühren zu vermeiden. Gerade bei Online-Intensivnutzern empfiehlt sich ohnehin ein regelmäßiger Tarifvergleich. Denn hier lässt sich dann doch noch sparen. Soviel Luxus wie man sich gönnt, man ist kein Geldverschwender. Schon gar nicht, wenn unnötig hohe Gebühren ohne Gegenleistung an ein Telefonunternehmen gehen. So hat man am Ende mehr übrig, um vielleicht doch noch auf einen kleinen Besuch in die Lieblingsboutique abzustechen.

 

Milan © Denis Babenko - Fotolia.com

Milan © Denis Babenko - Fotolia.com

Das neue Hotel Armani mit seinen champagnerfarbenen Sitzecken , Wandelementen aus Onyx und einer graubraunen Bar, strahlt mitsamt seines stolzen Besitzers.  Um ihn herum stets zahlreiche Mitarbeiter, die eifrig wirbeln und ausführen. Georgia Armani scheint ein Perfektionist zu sein, dessen Perfektion oftmals aus einer raschen Laune heraus entspringt. So ließ er vor einigen Jahren kurz vor der Eröffnung eines Armani-Spas in Tokyo einmal die komplette Beleuchtung verändern.

Das neue Hotel seiner Heimatstadt, in der lebhaften Via Manzoni, soll nun also neue Luxus-Standards setzen. Dazu bekommt jedes Zimmer einen eigenen Concierge, der dem Gast während seines Aufenthalts in Sachen Betreuung und Spa-Programm zur Seite steht. Der Spaß beginnt ab 550 Euro für ein Zimmer und lässt sich 11 000 pro Nacht in einer Präsidentensuite kosten, die jedoch, so Armani ganz nebenbei, nur die drittgrößte des Hotels sei.

Giorgio Armani gehört nicht nur zu den wichtigsten, sondern auch zu den wirtschaftlichsten unter den Designern und fürchtet sich keineswegs vor der europäischen Krise. Sein Konzern konnte im vergangenen Jahr fast 1,6 Millionen Euro Umsatz den Gewinn durch das florierende Chinageschäft sogar um 80 Prozent steigern.

Seitdem er im Jahr 1975 seine erste Kollektion vorstellte, hat er den Ruf und den Erfolg um sich herum stetig weiter aufgebaut. Armani sei keine Mode-, sondern eine Lifestylemarke, so sagt der Designer selbst. Rund um seinen Namen gibt es neben der eigenen Linie noch Emporio Armani und Armani Collezioni, Interieur von Armani Cassa, Blumen von Armani Fiori, Pralinen von Armani Dolch und nun auch mit Aqua Armani im Mineralwasser. Doch jedes Produkt mit seinem Namen wird auch von ihm persönlich unter die Lupe genommen, denn als bekennender Kontrollfreak verlässt er sich nur auf sich selbst. Dennoch zieht es ihn zum Familiären, zur Sicherheit und so beschäftigt er in seinen Mailänder Boutiquen trotz der schnelllebigen Glamour-Welt , Mitarbeiter seit nunmehr 20 Jahren.

© George Mayer - Fotolia.com

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Viele Jugendliche träumen von der großen Karriere als Model, vor allem viele Mädchen wollen seit “”Germany’s Nest Topmodel”" vor der Kamera stehen. Doch der Einstieg in das Business ist nicht einfach.

Um eine Agentur zu beeindrucken, reicht es im Normalfall nicht aus, Urlaubsfotos oder dergleichen einzusenden. Wer auffallen und den bestmöglichen Eindruck machen will, der braucht eine professionelle Sedcard. Doch nur wenige Agenturen finanzieren ein Fotoshooting für Einsteiger-Models, ganz zu Schweigen den Druck einer Sedcard. Darum sollte man sich am besten von vorn herein selber kümmern. Einen geeigneten Fotografen zu finden ist nicht so schwer, meistens ist sein Preis das Problem. Für die Bezahlung eines professionellen Fotografen ist es empfehlenswert, einen Kredit aufzunehmen. Dabei sollte besonders darauf geachtet werden, dass dieser sich auch lohnt. Zu zahlende Zinsen für einen Kredit – dies ist das wohl wichtigste Entscheidungskriterium bei der Suche nach einem günstigen Kredit. Wenn diese Hürde genommen ist, dann hat man mit einer guten Sedcard und natürlich dem nötigen Talent die besten Chancen, von einer Agentur eingeladen zu werden. Einsteiger ohne Erfahrung vor der Kamera wenden sich am besten an engagierte Hobbyfotografen, bevor sie sich an ein bezahltes, professionelles Fotoshooting wagen. Das garantiert, dass man genug Zeit zum Üben hatte und doch schon etwas Erfahrung sammeln konnte, um nicht ganz ahnungslos vor der Profi-Linse zu stehen. Auf diese Weise entwickelt man die nötige Sicherheit und hat die Möglichkeit, aus Fehlern zu lernen, die man als Anfänger auf jeden Fall noch zu genüge macht.

Wer bereits als Model gearbeitet hat, hat zwei Vorteile: Erstens kennt man bereits Fotografen, die man auf ein Fotoshooting für ein persönliches Book ansprechen kann. Zweitens hat man bereits genug Erfahrungen hinsichtlich dem Verhalten vor der Kamera sammeln können. Sicherheit und Ausdruck sind nur zwei Faktoren, die ein gutes Model ausmachen. Damit erhöhen sich die Chancen, zu einem TfP-Shooting eingeladen zu werden. TfP bedeutet “Time for Print”, also den Austausch von Zeitaufwand seitens des Models für gedruckte, professionelle Fotos.

Shopping © barneyboogles - Fotolia.com

Shopping © barneyboogles - Fotolia.com

Für jeden, der ausgedehnte Shopping-Touren liebt, ist London ein Muss. Bei der riesigen Vielfalt an Warenhäusern, Designerboutiquen, namhaften Handelsketten und Märkten findet man alles, was das Herz begehrt. Und vielleicht sogar noch viel mehr. 

Für viele deutsche Urlauber und Modefans ist gerade Christmas Shopping in London ein ganz besonderes Erlebnis. Doch wo lässt es sich am besten und am schönsten shoppen? Es gibt in London eine Menge Einkaufsmeilen, die Modeliebhaber verzaubern. 

Die beliebte Oxford Street zum Beispiel ist mit über 300 Geschäften und Warenhäusern der Mittelpunkt des Einkaufsparadieses London. Neben dem legendären “Selfridges” befinden sich hier auch Filialen vieler bekannter Handelsketten und alle nur denkbaren großen Markengeschäfte. Auch die Regent Street ist eine wunderbare Einkaufsmeile mit einer hervorragenden Auswahl an Modegeschäften, diesmal in der mittleren Preisklasse. Dazu gehören auch einige der ältesten und bekanntesten Läden Londons. Nicht zu vergessen ist Covent Garden – nicht nur eines der wichtigsten Unterhaltungsviertel Londons, sondern auch der perfekte Ort für ausgedehnte Shopping-Touren. Dutzende gepflasterte Straßen erwarten Modesüchtigen mit unzähligen Fachgeschäften, in denen man die schrillsten und angesagtesten Dinge findet. In den zahlreichen Geschäften bekannter Kult-Label und Designer kann sich ein jeder mit der neuesten Urban Streetwear eindecken. Auf keinen Fall darf man sich das besondere Erlebnis in der Carnaby Street entgehen lassen. Sie ist nämlich die Wiege der Mode- und Kulturrevolution der Swinging Sixties. Auch heute kann man hier sehr gut und angenehm einkaufen – denn hier finden sich viele der angesagtesten Modemarken der Welt. Dazu versprüht die Carnaby Street eine einzigartige Atmosphäre, wie man sie nirgendwo anders findet.

Eine ganz beliebte Adresse für Weihnachtshopping in London ist das Kaufhaus Harrods. Eigens für die Weihnachtszeit bietet Harrods ein wunderbares Weihnachtsshopping unter dem Motto “Christmas World” an. 

Doch auch wenn man es vor Weihnachten nicht mehr nach London schafft – ein Trip nach London lohnt sich auch nach den Feiertagen. Denn ab dem zweiten Weihnachtsfeiertag geht der große Schlussverkauf los.

Natürlich muss man für seine private London-Fashion-Tour auch nach Hotels suchen. Vielleicht weniger zum Schlafen, als vielmehr zum Unterstellen seiner vielen Schnäppchen und Fashion-Einkäufe aus der quirligen Stadt an der Themse.

 Ökofaser waren erst der Anfang der so genannten “Grünen Mode”. Denn inzwischen achten ökosensible Endverbraucher und Designer nicht nur auf die Fasern sondern auch auf die Textilfarben. So kommt es, dass Auswüchse der Botanik wie Krappwurz, Waid und Goldrute, Resede, Erlenrinde oder rote Zwiebelschale nicht nur Adepten der heiligen Hildegard von Bingen ein Begriff sind, sondern auch und gerade den Verfechtern einer nachhaltigen Mode und Pflanzenfärberei.

Noch können Anbieter keine als ökologisch ausgewiesene Kollektionsteile in knalligem Pink, peppigem Gelb oder sattem Schwarz unters modebegeisterte Volk bringen und darauf hinweisen, dass das Konzept der Nachhaltigkeit auch beim Farbtopf eine Rolle gespielt hat. Denn grelle Farben sind durch pflanzliche Färberei schwer zu erreichen. Dafür sind aber andere Farben denkbar und möglich. Ein kräftiges Rot sollte zum Beispiel durch den Einsatz der Krappwurz bald möglich sein.

Das alles will die Firma Colors of Nature möglich machen. Ursprünglich am österreichischen Ökologieinstitut entstanden als Pflanzenfarben-Projekt, ist Colors of Natur seit 2008 ein eigenständiges Unternehmen, welches in Kooperation mit der Universität Innsbruck, zwei Investoren und drei Biobauern arbeitet. Dass am Unternehmen nicht nur Forscher sondern auch Bio-Landwirte beteilgt sind, hat seine Gründe: sie sind deshalb mit im Boot, weil die Färbpflanzen auch irgendwo angebaut werden müssen. Damit die Ökobilanz bei der Extraktion von Farbstoffen so positiv wie möglich ausfällt, soll so weit wie möglich auf eine sogenannte Kaskadennutzung zurückgegriffen werden. Das bedeutet: Je weniger Rohstoffe alleine für die Gewinnung der Färbemittel angebaut werden, desto besser. Denn einige Zutaten können die Kolorierer als Reststoffe der Lebensmittelindustrie bekommen: so zum Beispiel rote Zwiebelschalen oder schwarzen Tee. Baumrinde, aus der Tannine extrahiert werden, kann wiederum die Holz verarbeitende Branche liefern. Bei der Gewinnung der Pflanzenfarbstoffen sollen nicht alle Kräuter aus dem mittelalterlichen Klostergarten zum Einsatz kommen, sondern nur diejenihen, die die Umwelt weniger als synthetische Rohstoffe belasten. 

Nachdem die aktuelle Gewinnerin der Pro7 Castingshow „Germany’s Next Topmodel“, Jana Bell (20), sich mit Heidi Klums Model-Agentur „ONEeins“ überworfen hatte, scheint sie nun zurück im Rampenlicht zu sein.

Nach ihrem Sieg bei der Castingshow sorgte Jana Bell erstmal für negative Schlagzeilen. Es heißt sie habe sich mit der Model-Agentur „ONEeins“, die von Heidi Klums Vater gemanagt wird, zerstritten.Ihren Angaben nach, wurden ihr die Jobs befohlen und nicht vorgeschlagen. Es hieß, sie mache entweder alle Jobs oder keinen. Weshalb sie gewisse Jobs nicht machen wollte, blieb jedoch unausgesprochen.

Nun konnte man sie strahlend auf der Mailänder Modewoche sehen. Sie war für das deutsche Traditionslabel „Aigner“ auf dem Laufsteg unterwegs. Aigner besteht darauf, dass auch Jana durch das ganz normale Casting durch musste und nur genommen wurde, weil sie und ihre Ausstrahlung zum unternehmen passen. Nun scheint Jana wieder auf dem aufsteigenden Ast zu sein und ihre Karriere voran zu treiben.

In München wurde sie von der Agentur Louisa Models unter Vertrag genommen, die auch schon das Topmodel Eva Padberg (31) groß gemacht haben. Chefin Louisa von Minckwitz ist davon überzeugt, dass Jana gute Chancen im Modelbuisiness habe. Sie ist sehr schmal, hat aber Schulter, an denen die Mode gut zu präsentieren sei. Mit ihren Maßen 88-58-86, könnte sie langfristig sehr gefragt sein. Zudem ist Jana stolz darauf, dass sie auch bei in Mailand ein Portfolio bei IMG Models in Mailand habe. So scheint es mit ihrer Karriere international tatsächlich voran zu gehen, sodass man ihr nur wünschen kann, dass es ihr langfristig gelingt in diesem Geschäft Fuß zu fassen.

Das Wort Husse kommt aus dem Französischen und wird von “la housse” abgeleitet, was so viel wie Pferdedecke, Überzug oder Schutzhülle bedeutet. Eine Husse stellt einen Überwurf für Möbel dar, der zumeist aus Textilien gefertigt ist. Vorwiegend findet die Husse Verwendung bei Sitzmöbeln wie etwa Stühlen. Ihre Funktion besteht im Schutz vor Staub, wie auch sonstige Verschmutzung oder Abnutzung, weshalb sie mitunter auch Schonbezug genannt wird. Aber sie besitzen ebenso eine dekorative Funktion und können Sitzmöbel aufwerten. So kann die Stimmung eines Raumes innerhalb von Minuten verändert werden. Stuhlhussen gibt es in verschiedenen Farben als auch für verschiedene Anlässe wie zum Beispiel zur Hochzeit, Taufe, Geburtstag oder Firmenfeier. Zu diesen Anlässen können sie auch gemietet werden.
Die Stuhlhussen anpassbar wählen zu können, ist ein klarer Vorteil: Das überdeckte Möbelstück behält seine Form und Funktion. So können die Hussen beispielsweise an eine eckige oder runde Rückenlehnenform angepasst werden. In der Farbwahl sind dem Kunden keine Grenzen gesetzt und durch hochwertige Stoffe wird ein edles Wohnambiente geschaffen.
Die Hussen sind zumeist zusammen mit anderen Textilien wie Tischhussen und Accessoires, beispielsweise Servietten, wählbar.
Anbieter für Stuhlhussen gibt es viele: Möbelhäuser, Raumtextilien-Einzelhandelsgeschäfte, wie auch Partyservice, Weddingplaner und viele mehr. Auch sind die Hussen entweder darauf ausgelegt an das entsprechende Möbelstück angepasst zu werden oder sie werden von einem Schneider zugenäht, um eine optimale Passform und Gleichheit der Hussen zu gewährleisten. Stuhlhussen bieten somit die Möglichkeit, dem eigenen Heim wie auch der geplanten Festlichkeit einen edlen Charme zu verleihen.

Heidi Klum, Foto: az29c_flickr

Kaum eine deutsche Frau ist so bekannt wie Model-Mama Heidi Klum. Kein Wunder, denn es gibt kaum ein Gebiet, auf dem sie nicht tätig ist: Model, Mutter, Schauspielerin, Designerin, Moderatorin, Werbegesicht… es scheint, als würde der 33-jährigen jeglicher Erfolg in den Schoß fallen. Doch das war nicht immer so. In einem Interview erzählte die 4-fache Mami davon, wie sie ganz weit unten begann und sich dann immer weiter durchboxte – bis an die Spitze.

Bekannt wurde sie in der Sendung „Model ’92“. Diese wurde damals von Thomas Gottschalk moderiert, welcher bis heute noch als eine Art „Ziehvater“ von Klum im Showbusiness gesehen wird. Sie gewann, weil sie mit (damals noch brünetten) wallenden Haaren und Köln’scher Fröhlichkeit über den Laufsteg schwebte. Dass dazu ein Lied ihres späteren Ehemannes Seal lief, ist nun wirklich Ironie des Schicksals. Nachdem sie den Sieg verdaut hatte, ging Heidi Klum nach New York. Dort hatte sie es jedoch nicht leicht. Ihre Agentur teilte sie stets für Katalog-Jobs ein. Eine Arbeit, die zwar ein recht regelmäßiges Einkommen versprach, jedoch durchaus nicht die Abwechslung bot, die sich Heidi vom Modelleben erhofft hatte. Ständig wurde von ihr verlangt, zu lächeln und einseitig zu posen. Das ging der jungen Dame schon sehr bald auf die Nerven. Dennoch hielt sie so lange eisern durch, bis sie einen großen Wert für ihre Agentur erzielt hatte. Nun konnte sie es sich erlauben, ihre Meinung zu sagen und Wünsche zu offenbaren. Danach schickte man sie dann zu lukrativeren Jobs rund um die Welt. Hier konnte Heidi zeigen, was sie alles konnte. Und das hatte Erfolg. Sie lief auf den Schauen bekannter Designer wie Vera Wang oder Zac Posen. Auch das Geld stimmte.

Seitdem Heidi das Cover der „Sport’s Illustrated“ zierte, unterschätzt sie keiner mehr. Denn sie weiß, was sie kann. Und vor allem, was sie will.

Unruhen; Quelle: Tryand/flickr.com

Aufgrund der aktuellen Unruhen in England gab der Jeans-Hersteller Levi`s nun bekannt, dass er seine neue Werbekampagne mit dem rebellischen Titel “Go Forth”verschieben  wird.

Geplant war der Start der Werbekampagne, welche sowohl im Kino, als auch bei Facebook laufen sollte, am 9. August.

Da in dem Werbeclip allerdings Szenen der berüchtigten Demo vom 1.Mai in Berlin gezeigt werden, bei der Polizei und Demonstranten aufeinander treffen, wurde beschlossen diese vorerst nicht auszustrahlen.

Denn für das Erfolgspotenzial eines Werbe-Clips kommt es auch immer auf das richtige Timing an.Dieses wäre natürlich bei den derzeitigen Ereignissen in England völlig verfehlt. Obwohl es sich natürlich in der Kampagne nicht um ein politisches Thema oder die Unterstützung einer Bewegung handelt, wäre es sehr unsensibel mit solch einem Clip im Moment Werbung zu machen.

So sah es auch der Jeans-Hersteller und bedauerte in einem Statement die aktuellen Geschehnisse im Vereinigten Königreich.Allerdings sagten die Werbe-Profis auch, dass es in der Kampagne eigentlich um ein Gefühl von Optimismus und positivem Pioniergeist gehen, welcher die aktuelle Energie unserer Zeit widerspiegeln sollte.

Nun wird jedoch inzwischen beraten, ob die in Berlin gedrehten Demonstrations-Szenen völlig aus dem Werbeclip geschnitten werden, um die Gefühle von Betroffenen der Unruhen nicht unnötig zu verletzen.

Jan Delay, Quelle: felixw85_flickr

Was erwartet man beim Kauf eines Anzugs?Man möchte Klasse demonstrieren, Stilbewusstsein, sich aber trotzdem wohlfühlen und nicht austauschbar wie ein Abziehbild der typischen Anzugträger aus Politik und Wirtschaft sein. Wer dieses Gefühl sucht ist beim Designer Bent Angelo Jensen genau richtig. Sein Label Herr von Eden gehört zum Feinsten, das die deutsche Modelandschaft zu bieten hat. Nicht zuletzt vertraute Stilikone Jan Delay bei seinem Imagewechsel von Hiphop zu Funk auf die Mischung aus Klassik und Moderne der Kollektionen des Bent Angelo Jensens.

Jensen, in Flensburg aufgewachsen ist Autodidakt. Bereits zu Schulzeiten, wollte in Hannover leben, jobbte er in einem Second Hand Laden in Flensburg und sortierte ausrangierte Anzüge. „An der Quelle“ wollte er sein. Dass er einst selbst die Quelle von zwei Kollektionen pro Jahr sein würde ahnte er zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Nach dem Umzug nach Hamburg eröffnete er 1996 einen eigenen Second Hand Laden im Karoviertel – das 24 Hours. Mit einem innovativen Konzept, der „offenen Garderobe“, in deren Rahmen er Anzüge für eine Monatsrate verlieh, die Kunden jedoch jede Woche ihren Anzug gegen einen anderen eintauschen konnten, schuf er sich bald eine feste Stammkundschaft, die ihre Lieblingsstücke schnell gefunden hatte und sie auch nicht mehr hergeben wollte. Jensen verkaufte sie ihnen und begann bald eigene Anzüge zu kreieren. Heute verkauft er jedes Jahr etwa 2.000 Anzüge, jeder kostet mindestens 490 Euro. Auch Damenmode zählt zu seinem Repertoire, eine Raw-Denim Serie und ein Stricklinie werden im Sommer das Gesamtbild abrunden.

Seine 35 Mitarbeiter kommen meist aus seinem unmittelbaren privaten Umfeld, er arbeite nun mal gern mit Freunden zusammen, so der Modedesigner, der seine Kreationen auch gerne selbst als Model vor der Kamera in Szene setzt.