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Ob die Rede von Foundation, Grundierung, Base oder einfach Make-up ist, bei all diesen Begriffen geht es einzig um die kosmetische Grundlage für einen ebenmäßigen Teint. Neben dieser Hauptaufgabe, kann sie auch Feuchtigkeit spenden oder vor UV-Strahlung schützen und ist in flüssiger, cremiger Form oder als leichtes Fluid anwendbar.
Weil eine Foundation großflächig auf dem Gesicht aufgetragen wird, sollte sie sorgsam entsprechend des jeweiligen Hauttyps ausgewählt werden. So kann die Grundierung für eher trockene Haut schnell zu reichhaltig werden und fleckig wirken, wenn diese für fettige Hauttypen genutzt wird.
Wichtig ist hier auch stets der richtige Farbton, weshalb das Make-up vor dem Kauf in jedem Fall getestet werden sollte. Statt dazu den Handrücken zu nutzen, sollten etwa drei mögliche Farbtöne lieber nebeneinander auf der Wange aufgetragen werden, um so sehen zu können, welcher Ton sich am besten dem Hautton anpasst. Denn der häufigste Fehler in Sachen Make-up ist die Verwendung einer falschen Farbe. Das ist auch oft Grund dafür, dass eine Foundation einige Zeit nach dem Auftragen fleckig wirkt.
Wer sich hierbei schwer tut, kann auch unterschiedliche Foundations mischen, jedoch auf eine gleiche Textur achten, da sich die verschiedenen Sorten sonst oftmals nicht richtig vermischen und kein ebenmäßiges Bild ergeben können.
Das bildet auch die Basis des letzten Schritts zu einem perfekten Teint, nämlich das richtige Auftragen und Verblenden des Produkts. Ein möglichst natürliches Ergebnis wird hierbei erreicht, wenn das Make-up mit den Händen aufgetragen wird. Make-up-Schwämmchen oder Pinsel können natürlich hilfreich sein, hinterlassen meist jedoch sichtbare Strukturen im Gesicht. Das Make-up selbst wird am besten zunächst auf dem Handrücken aufgetragen, sodass möglichst wenig davon auf den Fingern ist, die das Make-up dann mit klopfenden Bewegungen in die Haut einarbeiten. Bei kleinen Unreinheiten, Pigmentflecken oder Äderchen wird das Ganze einfach nochmals wiederholt und ergibt so den gewünschten ebenmäßigen Teint.

Make up, Foto von autoreverse_/flickr.com
Mit diesen Anweisungen schaffen Sie es locker ihre unangenehmen Pickel in 4 Schritten schön abzudecken, dass es keinem auffällt. Denn Unreinheiten abzudecken ist gar nicht so einfach.
Im ersten Schritt ist daher eine grundsätzliche Hautreinigung angesagt. Die säubernde Hautbehandlung ist ein absolutes Muss bevor die Abdeckaktion anfangen kann. Um den Pickel auszutrocknen, gibt es zahlreiche Aknepräparate, die die Bakterien töten.
Bei dem zweiten Schritt soll eine Foundation, also eine leichte Grundierung, gemacht werden. Mit einer Basisgrundierung erreichen Sie einen regelmäßigen Teint. Dafür ist eine flüssige Textur für fette Haut besondern gut geeignet. Sie sollten auch nur dermatologisch getestetes Produkt kaufen, denn alles andere kann nur noch mehr Mitesser erzeugen. Bei einer Haut, die öfters zu Akne neigt, benutzen Sie getönte Feuchtigkeitscreme anstelle von einer gewöhnlichen Foundation. Denn eine getönte Creme schafft einen natürlichen Teint und deckt trotzdem kleine Hautunebenheiten ab. Bei unreiner Haut sollten Sie ebenfalls darauf achten, dass sie Anti-Komedon-Kosmeik erwerben. Denn Komedon-Kosmetik ruft noch weitere Mitesser hervor. Bei der Abdeckung sollten Sie sparsam sein, denn zu viel Abdeckmittel hebt die Unreinheiten hervor, anstelle diese abzudecken.
Im dritten Schritt wird die Grundausstattung für ein Camouflage Make-up geschaffen. Concealer und ein Korrekturstift sind hier die Voraussetzung. Damit kann die Rötung oder der Pickel überschminkt werden. Ein Korrekturstift der Farbe grün vermischt mit einer Anti-Augenringe-Creme neutralisiert die Rötung ausgezeichnet. Auch die Farbe Beige ist gut geeignet. Ein flüssiger Concealer oder Anti-Augenringe Creme sind besonders leicht aufzutragen. Dabei müssen Sie ihre Camouflage nicht mal selbst mixen!
Der vierte Schritt sorgt für ein makelloses Finish. Gesichtspuder fixiert zum einen das Korrektur-Make-Up und lässt den Teint einheitlich erscheinen. Puder wird generell sehr dünn aufgetragen.





