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Für jeden, der ausgedehnte Shopping-Touren liebt, ist London ein Muss. Bei der riesigen Vielfalt an Warenhäusern, Designerboutiquen, namhaften Handelsketten und Märkten findet man alles, was das Herz begehrt. Und vielleicht sogar noch viel mehr.
Für viele deutsche Urlauber und Modefans ist gerade Christmas Shopping in London ein ganz besonderes Erlebnis. Doch wo lässt es sich am besten und am schönsten shoppen? Es gibt in London eine Menge Einkaufsmeilen, die Modeliebhaber verzaubern.
Die beliebte Oxford Street zum Beispiel ist mit über 300 Geschäften und Warenhäusern der Mittelpunkt des Einkaufsparadieses London. Neben dem legendären “Selfridges” befinden sich hier auch Filialen vieler bekannter Handelsketten und alle nur denkbaren großen Markengeschäfte. Auch die Regent Street ist eine wunderbare Einkaufsmeile mit einer hervorragenden Auswahl an Modegeschäften, diesmal in der mittleren Preisklasse. Dazu gehören auch einige der ältesten und bekanntesten Läden Londons. Nicht zu vergessen ist Covent Garden – nicht nur eines der wichtigsten Unterhaltungsviertel Londons, sondern auch der perfekte Ort für ausgedehnte Shopping-Touren. Dutzende gepflasterte Straßen erwarten Modesüchtigen mit unzähligen Fachgeschäften, in denen man die schrillsten und angesagtesten Dinge findet. In den zahlreichen Geschäften bekannter Kult-Label und Designer kann sich ein jeder mit der neuesten Urban Streetwear eindecken. Auf keinen Fall darf man sich das besondere Erlebnis in der Carnaby Street entgehen lassen. Sie ist nämlich die Wiege der Mode- und Kulturrevolution der Swinging Sixties. Auch heute kann man hier sehr gut und angenehm einkaufen – denn hier finden sich viele der angesagtesten Modemarken der Welt. Dazu versprüht die Carnaby Street eine einzigartige Atmosphäre, wie man sie nirgendwo anders findet.
Eine ganz beliebte Adresse für Weihnachtshopping in London ist das Kaufhaus Harrods. Eigens für die Weihnachtszeit bietet Harrods ein wunderbares Weihnachtsshopping unter dem Motto “Christmas World” an.
Doch auch wenn man es vor Weihnachten nicht mehr nach London schafft – ein Trip nach London lohnt sich auch nach den Feiertagen. Denn ab dem zweiten Weihnachtsfeiertag geht der große Schlussverkauf los.
Natürlich muss man für seine private London-Fashion-Tour auch nach Hotels suchen. Vielleicht weniger zum Schlafen, als vielmehr zum Unterstellen seiner vielen Schnäppchen und Fashion-Einkäufe aus der quirligen Stadt an der Themse.
Nachdem die aktuelle Gewinnerin der Pro7 Castingshow „Germany’s Next Topmodel“, Jana Bell (20), sich mit Heidi Klums Model-Agentur „ONEeins“ überworfen hatte, scheint sie nun zurück im Rampenlicht zu sein.
Nach ihrem Sieg bei der Castingshow sorgte Jana Bell erstmal für negative Schlagzeilen. Es heißt sie habe sich mit der Model-Agentur „ONEeins“, die von Heidi Klums Vater gemanagt wird, zerstritten.Ihren Angaben nach, wurden ihr die Jobs befohlen und nicht vorgeschlagen. Es hieß, sie mache entweder alle Jobs oder keinen. Weshalb sie gewisse Jobs nicht machen wollte, blieb jedoch unausgesprochen.
Nun konnte man sie strahlend auf der Mailänder Modewoche sehen. Sie war für das deutsche Traditionslabel „Aigner“ auf dem Laufsteg unterwegs. Aigner besteht darauf, dass auch Jana durch das ganz normale Casting durch musste und nur genommen wurde, weil sie und ihre Ausstrahlung zum unternehmen passen. Nun scheint Jana wieder auf dem aufsteigenden Ast zu sein und ihre Karriere voran zu treiben.
In München wurde sie von der Agentur Louisa Models unter Vertrag genommen, die auch schon das Topmodel Eva Padberg (31) groß gemacht haben. Chefin Louisa von Minckwitz ist davon überzeugt, dass Jana gute Chancen im Modelbuisiness habe. Sie ist sehr schmal, hat aber Schulter, an denen die Mode gut zu präsentieren sei. Mit ihren Maßen 88-58-86, könnte sie langfristig sehr gefragt sein. Zudem ist Jana stolz darauf, dass sie auch bei in Mailand ein Portfolio bei IMG Models in Mailand habe. So scheint es mit ihrer Karriere international tatsächlich voran zu gehen, sodass man ihr nur wünschen kann, dass es ihr langfristig gelingt in diesem Geschäft Fuß zu fassen.
Aufgrund der aktuellen Unruhen in England gab der Jeans-Hersteller Levi`s nun bekannt, dass er seine neue Werbekampagne mit dem rebellischen Titel “Go Forth”verschieben wird.
Geplant war der Start der Werbekampagne, welche sowohl im Kino, als auch bei Facebook laufen sollte, am 9. August.
Da in dem Werbeclip allerdings Szenen der berüchtigten Demo vom 1.Mai in Berlin gezeigt werden, bei der Polizei und Demonstranten aufeinander treffen, wurde beschlossen diese vorerst nicht auszustrahlen.
Denn für das Erfolgspotenzial eines Werbe-Clips kommt es auch immer auf das richtige Timing an.Dieses wäre natürlich bei den derzeitigen Ereignissen in England völlig verfehlt. Obwohl es sich natürlich in der Kampagne nicht um ein politisches Thema oder die Unterstützung einer Bewegung handelt, wäre es sehr unsensibel mit solch einem Clip im Moment Werbung zu machen.
So sah es auch der Jeans-Hersteller und bedauerte in einem Statement die aktuellen Geschehnisse im Vereinigten Königreich.Allerdings sagten die Werbe-Profis auch, dass es in der Kampagne eigentlich um ein Gefühl von Optimismus und positivem Pioniergeist gehen, welcher die aktuelle Energie unserer Zeit widerspiegeln sollte.
Nun wird jedoch inzwischen beraten, ob die in Berlin gedrehten Demonstrations-Szenen völlig aus dem Werbeclip geschnitten werden, um die Gefühle von Betroffenen der Unruhen nicht unnötig zu verletzen.
In der diesjährigen Herbst/Winter Kollektion gehen wir ab, von sehr bunten und knalligen Farben und kommen zurück zu zarten Farbnuancen wie Nude, feminin mit Brombeere oder kräftig mit Ocker.
Als Material erlebt Seide ein riesiges Comeback. Dabei geht es allerdings besonders um den Schnitt. Denn es wird alles geknotet,gewickelt oder gerafft. Auch wird die Mode stark von geometrischen Formen inspiriert. Beispiele sind z.B. ein rund-geschnittene Blazer oder quadratische Mäntel.

Flared Jeans / Jen ?
Auch wird es diesen Herbst wieder etwas länger. Die Mäntel von Armani oder Dior sind bodenlang, etwas gewöhnungsbedürftig, allerdings sehr schick durch den klaren Schnitt.
Auch die Röcke sind nicht mehr Mini, sondern gehen mindestens über das Knie oder sind auch bodenlang. Wer in diesem Herbst auffallen will, der sollte auf Federn und Fransen nicht verzichten. Bei allen großen Designern tauchen diese auch in den Kollektionen auf. Ob Kleider im Fransenlook, oder ein Rock mit Federn, damit können sie nichts falsch machen.






